„Artists to Watch“: YouTube rückt interessante Musiker in den Vordergrund

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„Artists to Watch“: YouTube rückt interessante Musiker in den Vordergrund

YouTube Music rückt künftig aufstrebende Künstler in das Rampenlicht: Neben noch relativ unbekannten Musikern zählen auch bereits erfolgreiche Namen zu den Interpreten aus der Playlist „Artists to Watch“.

Habt ihr schon einmal von Ava Max gehört? Laut YouTube solltet ihr sie und neun andere Künstler auf dem Zettel haben. Das sind die „Artists to Watch“.

YouTube Music rückt künftig aufstrebende Künstler in das Rampenlicht: Neben noch relativ unbekannten Musikern zählen auch bereits erfolgreiche Namen zu den Interpreten aus der Playlist „Artists to Watch“.

„Watch out! Das sind die Künstler, die du 2019 im Augen behalten solltest!“, schreibt YouTube Music zur Playlist „Artists To Watch“. Auf dieser tauchen Musiker auf, denen in diesem Jahr womöglich der große Durchbruch bevorsteht. Vertreten sind Interpreten, die laut YouTube im deutschsprachigen Raum angesagt sind.

Stars von Morgen: Ava Max und Mero

Teil von „Artists To Watch“ sind zehn Künstler, deren 50 Titel euch insgesamt 2 Stunden und 54 Minuten Musik liefern. „Neben Musikern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, sind zudem auch die US-amerikanische Ava Max und die australische Band The Faim vertreten“, erklärt YouTube. Ava Max stürmte in den letzten Wochen mit „Sweet but Psycho“ bereits in mehreren Ländern die Charts. Rapper Mero aus Rüsselsheim landete zudem im vergangenen Jahr einen Nummer-1-Hit, während KitschKrieg mit „Standard“ einen der „Kult-Songs 2018“ lieferte.

Hier eine Übersicht der zehn Musiker:

  • Ava Max (US)
  • Kelvyn Colt (DE/UK)
  • KitschKrieg (DE)
  • Loredana (CH)
  • Mathea (AT/DE)
  • MERO (DE)
  • Moli (DE)
  • NKSN (DE)
  • The Faim (AUS)
  • Tom Gregory (UK/DE)

Es ist das erste Mal, dass sich YouTube bei den „Artists To Watch“ gezielt auf den deutschsprachigen Raum konzentriert. Welche Musiker wirklich die Stars von Morgen sind, können wir vielleicht Ende 2019 genauer sagen. Bis dahin bleibt zu hoffen, dass YouTube den Nerv seiner Nutzer besser trifft als beim Jahresrückblick 2018. Die Community strafte das Unternehmen kurz vor Weihnachten für „YouTube Rewind“ ab. Innerhalb kürzester Zeit hagelte es so viel negatives Feedback, dass das Video rasch den Titel des unbeliebtesten Clips erhielt.

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